Publikationen des PKV-Verbandes

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Beitragsseigerung in der privaten Krankenversicherung

Die Beitragssteigerung in der PKV ist ein gefürchtetes Thema. Monatsbeiträge für ältere Versicherte von über 800 € sind keine Seltenheit. Die Gesetzgebung hat versucht, etwas gegen zu steuern mit dem „BASISTARIF“ , der jedoch auch einen Montatsbeitrag von über 500 € aufweist und noch unter den üblichen Sätzen der Gebührenordnung von 2,3 liegt. Auch günstigere Umstellungsangebote innerhalb der bisherigen Gesellschaft sind zu erfragen. Nun verhalten sich die Beitragssteigerungen der einzelnen PKV-Gesellschaften auf Grund objektiver und subjektiver Faktoren sehr unterschiedlich. Übersicht 10 Jahre: Schauen wir in die Vergangenheit, kristallisiert sich ganz eindeutig eine Spitze von Gesellschaften heraus.. So verzeichnen die Continentale Versicherung a.G., die Süddeutsche SDK sowie die DKV in den vergangenen 10 Jahren deutlich die geringsten Steigerungen. Versicherung Steigerung in % 1994-2004 Continentale GS1PLUS 28,17 % SDK A103, AZ75, S101 38,53 % DKV AM1, SM6, ZM3 54,21 % Alte Oldenburger A80, K/S, K2, Z100/80 62,09 % LKH 102, 194, 200 63,12 % Hallesche NK3 71,67 % Central KN500 79,86 % Signal ASZ/SB10 95,01 % Universa A310, ZA100, ST1/100 99,12 % Barmenia VC2, VC1Z 109,46 % Allianz VS600, VSZ2 135,47 % Quelle: http://www.langzeitvergleich.de/krankenversicherung/tabelle.php Für die letzten Jahre kann so eine Übersicht leider nicht erstellt werden, da durch die überall neu eingeführten „UNISEX“-Tarife ( Tarif Mann = Tarif Frau) die Tarife noch recht jung sind und eine verlässliche Aussage somit noch nicht möglich ist. Es ist jedoch auf Grund von Firmenpolitiken und Annahmepolitiken der Gesellschaften sowie unterschiedlicher Eigenkapitalquoten ( finanzielle Rücklagen) zu erwarten, dass sich der Trend aus dieser Analyse fortsetzt. Auf Wunsch können wir auch vertieft in die Bilanzkennzahlen der einzelnen Gesellschaften schauen. Wir reden hier von Unternehmen-Ratings, die einen Blick in...

Freistellung von Beamten bei Krankheit der Kinder – Abhängigkeit von der Krankenversicherung?

Bei Erstverbeamtung steht oft die Frage, bei welchem Partner denn das gemeinsame Kind krankenversichert werden soll bzw. muss. Desweiteren wird oft die Frage gestellt, wie sich diese Entscheidung auf die Freistellung im Krankheitsfall des Kindes auswirkt. Antwort: Verdient der Partner unter der Beitragsbemessungsgrenze  (48.600 € p.a. in 2014), kann das Kind beitragsfrei in der Gesetzlichen Familienkasse bleiben. Diese Entscheidung, also wo das Kind versichert ist, hat keine Auswirkung auf die Freistellungstage. bei Krankheit des Kindes. Die Freistellung eines Beamten bei Erkrankung des Kindes folgt dem Ansprung nach § 12 der Sonderurlaubsverordnung des Besoldungsgesetzes. Demnach hat ein verheirateter Beamter Anspruch auf 8 Tage „Sonderurlaub“  bei Erkrankung des Kindes, ansonsten 4 Tage, ohne finanzielle Verluste. Dieser Freistellungsanspruch gilt für Kinder bis 12 Jahre und obliegt dem Länderrecht. Ist das Kind beim Vater in der Gesetzlichen Familienkasse, würde sich hieraus ebenfalls ein Anspruch auf Lohnfortzahlung für den Vater ergeben. Weitere Informationen  und wertvolle Hinweise zu beiden Teilen der Krankenversicherung: 1. Besonderheiten des Besoldungsrechte des Landes – Auswirkung auf meine Krankenversicherung 2. die richtige Suche, Auswahl und Angebotsvergleiche zur Privaten Krankenversicherung Dies und andere individuelle Fragen erkläre ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch. Rufen Sie uns dazu gerne...

Wer hat Anspruch auf den Beamtenbeihilfe-Tarif ?

Durch die Beihilfe trägt der Dienstherr im Rahmen seiner Fürsorgepflicht einen Teil der Krankenkosten und Krankenhauskosten des Beamten bzw. von beihilfeberechtigte Personen. Die Erstattung der Kosten wird über die Beihilfe-Stellen gewährleistet. Beihilfeberechtigte Personen sind: Beamte auf Widerruf Beamte auf Lebenszeit Soldaten im Ruhestand Polizisten im Ruhestand Richter Abgeordnete Dienstordnungs-Angestellte...